Auch 2022 wieder der 2. Platz im nationalen Musikwettbewerb!

"Unsere Slum-Kinder" aus dem Mobjap Children Center haben eine Motivation, die durch nichts zu bremsen ist!
Der Mann mit dem blauen Käppi und dem karierten Sakko ist Bernard Asanya, der Schulleiter des Mobjap Children Centers in den Kibera Slums von Nairobi.
Als Höhepunkt des Ausflugs zum Veranstaltungsort des Wettbewerbs gab es einen Bootsausflug. 


Hilfe! Wir suchen immer noch dringend Schulpaten!
Notfalls auch nur für 1 Jahr.  Dieses Jahr konnten alle Kids Dank Einzelspenden wenigstens die High-School wenigstens beginnen. Wir wissen aber noch nicht, wie es weiter geht. Näheres siehe unten.


Projekt-Jahresbericht 2021


Download
Jahresbericht 2021
PDF zum Download. Oberhalb als Bilder im Slider.
Durch Klick auf das Kreuz kann das einzelne Bild vergrößert werden.
Jahresbericht_2021.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB

Update 04.04.22:

Es ist uns bereits vergangenes Jahr gelungen, 15 Kindern aus der ersten Abschlussklasse die High-School zu ermöglichen, allen Widrigkeiten zum Trotz. Wir konnten u.a. mithilfe meines Kanals für alle Kinder Schulpaten finden. 

 

Für den zweiten Jahrgang benötigen wir jetzt Schulpaten für 19 Kinder. Notfalls auch erst einmal nur für das erste Schuljahr!

Die jährlichen Kosten für Schule, Uniform, Bücher und Essen betragen rund 600 Euro pro Kind und Jahr (mit Internatsunterbringung). Die High-School dauert 4 Jahre. Es wird keine Verpflichtung eingegangen. Die generelle Bereitschaft für 4 Jahre Unterstützung sollte aber vorhanden sein.

 

Wer helfen möchte oder mir durch Übernahme einer Patenschaft eine Anerkennung für meine Arbeit mit diesem Kanal geben möchte, der schreibe für weitere Informationen bitte eine Email an:

info@zukunft-moeglich-machen.de


!! Achtung - Wichtige Information !!
Aufgrund der weltpolitischen Situation und eines erwarteten Zusammenbruchs des globalen Finanzsystems versuchen wir, unsere Projekte weitestgehend zu sichern.

Der Fokus liegt insbesondere auf "unserer" Schule in den Kibera Slums von Nairobi, da hier noch Bankkredite sowohl für das Grundstück als auch das Schulgebäude zu bezahlen sind.
Dank einer sehr großzügigen Spenderin konnte das Darlehen für das Grundstück abgelöst werden!

Das nächste Ziel ist die möglichst baldige Ablösung des Darlehen für das Schulgebäude: Wir benötigen dafür noch rund 10.000 Euro.

Update 30.06.20:

Auch dieses Darlehen konnte abgelöst werden !


!! Achtung - Wichtige Information !!

Aus Protest gegen die Entscheidung von Transparency International, die Mitgliedschaft Ihres Vorstandsmitglieds
Dr. med Wolfgang Wodarg (fachlich korrekte Aufklärung in Sachen Corona-Virus) ruhen zu lassen, lassen auch wir gem. Vorstandsbeschluss vom 27.03.20 das erst kürzlich erworbene Siegel von Transparency bis auf Weiteres RUHEN!

Transparency macht sich unglaubwürdig und wir fordern, dass die Entscheidung umgehend revidiert wird. Die Diskreditierung freier Medien als antidemokratisch und/oder verschwörungstheoretisch IST ANTIDEMOKRATISCH und grundgesetzwidrig. Hier der Link zu der schier unfassbaren "Begründung" des Vorstands von TI.


ZUKUNFT möglich MACHEN!

"Geben wir den Menschen lieber eine Angel
als 1000 Fische"


bitte .... einfach nur lernen dürfen ....


Warum nur die Hilfe Vorort! etwas Bringt

Falls der Link gelöscht werden sollte, suchen auf Youtube:
"Einwanderung, Weltarmut und Kaugummibälle.
Warum es nicht funktionieren kann" - Prof. Roy Beck


Aus Der Präambel unserer Satzung:

 

Einige der Gründungsmitglieder haben Erfahrung in der Arbeit vor Ort, entweder in Kenia, Guinea, Mali, Ghana oder Tansania. Sie werden weiterhin regelmäßig vor Ort im Einsatz sein.

 

Diese Erfahrungen sind zu nutzen, um die Selbsthilfestrukturen in Kenia auch von der BRD aus zu stärken.

 

Zusätzlich sind die Erfahrungen aus anderen Vereinen, die zur Unterstützung der Selbsthilfe hier in der BRD schon bestehen, zu nutzen und ggfls gemeinsam Projekte zu initiieren und zum Erfolg auch in anderen Ländern zu bringen.

 

Einige Mitglieder werden auch weiterhin in Afrika und speziell in Kenia die Menschen vor Ort, die im Ernährungs-, Schul- und medizinischen Bereich arbeiten, unterstützen, sowie lernen und lehren.

 

Die bestehenden Kontakte zum Außenministerium der BRD, zu Einsatzzentralen der Bundeswehr in Afrika, des Entwicklungsministeriums sowie zu Forschungslaboratorien z.B. Institut Merieux in Frankreich werden zur Unterstützung und Optimierung genutzt und die Projekte ggfls. auch abgesprochen.