06. November 2023:
Letzten Mittwoch, am 1. November, haben die 38 Kinder der aktuellen Abschlussklasse "unserer" Schule in den Kibera Slums von Nairobi ihre letzten Prüfungen abgelegt. Mit den Prüfungsergebnissen
ist Mitte Dezember zu rechnen. Da die Kinder hoch motiviert sind und die Ausbildung an "unserer" Schule (die Mitten im Elend des Slums wie ein Diamant funkelt) erstklassig ist, erwarten wir, dass
der größte Teil - wenn nicht sogar alle Kinder - bestehen werden.
So stehe ich - wie alljährlich - vor dem großen Problem, Schulpaten zu finden, die sich generell (aber ohne Verpflichtung) bereit erklären, einem oder mehreren Kindern die 4-jährige High-School
zu finanzieren. Im ersten Jahr liegen die Kosten bei 600 Euro / Jahr für die Schulkosten, Unterbringung, Verpflegung inkl. Schuluniform und Lernmaterial.
Der erste Jahrgang, dem wir vor 3 Jahren die High-School ermöglicht haben, wird Ende 2024 mit seiner schulischen Ausbildung fertig sein. Damals waren es noch nur 15 Kinder. Von Jahr zu Jahr wuchs
die Zahl der Kinder an, die das Mobjap Children Center besuchen, so dass wir heute bereits bei 38 Absolventen der Abschlussklasse angelangt sind.
Wie es in Zukunft weitergeht, wissen wir nicht, denn das Schulsystem in Kenia wird aktuell geändert. Bisher ging es nach 8 Jahren Primary-School auf die High-School. Künftig gibt es die ersten
Prüfungen nach 6 Jahren, dann geht es auf eine separate "Junior-School" für weitere 3 Jahre und von dort aus dann auf eine "Senior-School". Nähers kann ich leider noch nicht berichten.
Fakt ist, dass die derzeitige Abschlussklasse mit den 38 Kindern die letzte ist, die nach dem alten System ausgebildet wird.
Bisher sind es insgesamt 62 Kinder, die Dank Schulpaten zur High-School gehen können.
Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen können / möchten, dann schreiben Sie uns bitte: info@zukunft-moeglich-machen.de
ZUKUNFT möglich MACHEN!
"Geben wir den Menschen lieber eine Angel
als 1000 Fische"
bitte .... einfach nur lernen dürfen ....
15.03.2023
Endlich ist er fertig!
Unser Jahresbericht für 2022!
Jette Limberg-Diers (1. Vors.)
PS: Wen es stört, dass die Website manchmal nicht ganz aktuell ist, der darf sich gern zu freiwilliger Mitarbeit melden. ; - )
15.12.2022
In einer groß angelegten Spendenaktion ist es uns gelungen, auch für alle 22 Kinder der aktuellen Abschlussklasse des Mobjap Children Centers zumindest das 1. Highschool Jahr zu
ermöglichen.
"Richtige" Paten (damit relative Sicherheit auch über das 1. Schuljahr hinaus) haben wir derzeit allerdings erst 7 / 22.
Außerdem gibt es einzelne Paten aus den vorherigen Klassen, die wirtschaftlich nicht mehr in der Lage sind, ihre Patenschaft fortzuführen.
Wer helfen möchte, Kindern durch eine Schulpatenschaft eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen und absolut sicher sein möchte, dass KEIN Geld in dunklen Kanälen versickert, schreibt mich
bitte persönlich an unter:
info@zukunft-moeglich-machen.de
Jette Limberg-Diers (1. Vors.)
PS: Wen es stört, dass die Website manchmal nicht ganz aktuell ist, der darf sich gern zu freiwilliger Mitarbeit melden. ; - )
Auch 2022 wieder der 2. Platz im nationalen Musikwettbewerb!
"Unsere Slum-Kinder" aus dem Mobjap Children Center haben eine Motivation, die durch nichts zu bremsen ist!
Der Mann mit dem blauen Käppi und
dem karierten Sakko ist Bernard Asanya, der Schulleiter des Mobjap Children Centers in den Kibera Slums von Nairobi.
Als Höhepunkt des Ausflugs zum Veranstaltungsort des Wettbewerbs gab es einen Bootsausflug.
Hilfe! Wir suchen immer noch dringend Schulpaten!
Notfalls auch nur für 1 Jahr. Dieses Jahr konnten alle Kids Dank Einzelspenden wenigstens die High-School wenigstens beginnen. Wir wissen aber noch nicht, wie es weiter geht.
Näheres siehe unten.
Update 04.04.22:
Es ist uns bereits vergangenes Jahr gelungen, 15 Kindern aus der ersten Abschlussklasse die High-School zu ermöglichen, allen Widrigkeiten zum Trotz. Wir konnten u.a. mithilfe meines Kanals für
alle Kinder Schulpaten finden.
Für den zweiten Jahrgang benötigen wir jetzt Schulpaten für 19 Kinder. Notfalls auch erst einmal nur für das erste Schuljahr!
Die jährlichen Kosten für Schule, Uniform, Bücher und Essen betragen rund 600 Euro pro Kind und Jahr (mit Internatsunterbringung). Die High-School dauert 4
Jahre. Es wird keine Verpflichtung eingegangen. Die generelle Bereitschaft für 4 Jahre Unterstützung sollte aber vorhanden sein.
Wer helfen möchte oder mir durch Übernahme einer Patenschaft eine Anerkennung für meine Arbeit mit diesem Kanal geben möchte, der schreibe für weitere Informationen bitte eine Email an:
info@zukunft-moeglich-machen.de
!! Achtung - Wichtige Information !!
Aufgrund der weltpolitischen Situation und eines erwarteten Zusammenbruchs des globalen Finanzsystems versuchen wir, unsere Projekte weitestgehend zu sichern.
Der Fokus liegt insbesondere auf "unserer" Schule in den Kibera Slums von Nairobi, da hier noch Bankkredite sowohl für das
Grundstück als auch das Schulgebäude zu bezahlen sind.
Dank einer sehr großzügigen Spenderin konnte das Darlehen für das Grundstück abgelöst werden!
Das nächste Ziel ist die möglichst baldige Ablösung des Darlehen für das Schulgebäude: Wir benötigen dafür noch rund 10.000 Euro.
Update 30.06.20:
Auch dieses Darlehen konnte abgelöst werden
!
!! Achtung - Wichtige Information !!
Aus Protest gegen die Entscheidung von Transparency International,
die Mitgliedschaft Ihres Vorstandsmitglieds
Dr. med Wolfgang Wodarg (fachlich korrekte Aufklärung in Sachen Corona-Virus) ruhen zu lassen, lassen auch wir gem. Vorstandsbeschluss vom 27.03.20 das erst kürzlich erworbene Siegel von
Transparency bis auf Weiteres RUHEN!
Transparency macht sich unglaubwürdig und wir fordern, dass die Entscheidung umgehend revidiert wird. Die Diskreditierung freier Medien als antidemokratisch und/oder
verschwörungstheoretisch IST ANTIDEMOKRATISCH und grundgesetzwidrig. Hier der Link zu der schier unfassbaren "Begründung" des Vorstands von TI.
Falls der Link gelöscht werden sollte, suchen auf Youtube:
"Einwanderung, Weltarmut und Kaugummibälle.
Warum es nicht funktionieren kann" - Prof. Roy Beck
Einige der Gründungsmitglieder haben Erfahrung in der Arbeit vor Ort, entweder in Kenia, Guinea, Mali, Ghana oder Tansania. Sie werden weiterhin regelmäßig vor Ort im Einsatz sein.
Diese Erfahrungen sind zu nutzen, um die Selbsthilfestrukturen in Kenia auch von der BRD aus zu stärken.
Zusätzlich sind die Erfahrungen aus anderen Vereinen, die zur Unterstützung der Selbsthilfe hier in der BRD schon bestehen, zu nutzen und ggfls gemeinsam Projekte zu initiieren und zum Erfolg auch in anderen Ländern zu bringen.
Einige Mitglieder werden auch weiterhin in Afrika und speziell in Kenia die Menschen vor Ort, die im Ernährungs-, Schul- und medizinischen Bereich arbeiten, unterstützen, sowie lernen und lehren.
Die bestehenden Kontakte zum Außenministerium der BRD, zu Einsatzzentralen der Bundeswehr in Afrika, des Entwicklungsministeriums sowie zu Forschungslaboratorien z.B. Institut Merieux in Frankreich werden zur Unterstützung und Optimierung genutzt und die Projekte ggfls. auch abgesprochen.
